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Erwecke die Nachbarschaft

vor 6 Tagen
3 Min. Lesezeit

 


Entfache ihr Feuer, ohne dass du sie wundrubbelst:

Wer kennt es nicht? Da ist man mitten in der Erotik und es werden die immer gleichen Punkte penetriert, geleckt oder gerubbelt.

Wie schade!


Das wäre, als ob man immer nur das Hauptgericht essen würde, aber die Beilagen dazu auf dem Teller ignorieren würde. Dabei machen doch genau die Beilagen das Gericht rund!


Das Tolle: Du kannst diese Stellen ebenso beim Solosex entdecken und geniessen!



Drei Tipps:





Erstens: Der Ort, den du auch ohne Sex berühren kannst, der aber Lust macht:

Dieser Ort wird völlig unterschätzt. Aber in den Berührungsreisen erlebte ich es immer wieder:

Wenn der Mensch erregt wird, hört man die Bewegungen des Darms als „Bauchknurren“, und genau das ist gut!

Sobald der Magen aktiv ist, bedeutet dies in der Sinnlichkeit, dass der Mensch sich entspannen kann. Er wird locker und das System sagt: Du bist in Sicherheit.

Wird der untere Bauchraum massiert, entspannen sich auch die Genitalbereiche leichter. Kiefer, Schultern und Pobereich lassen locker. Himmlisch!

Und wenn du nun denkst: „Aber dann muss ich furzen.“ Alles okay. Auch das ist ein gutes Zeichen: Du bist entspannt! Wenn du den Wind zurückhältst, dann arbeitest du nur gegen die Lust.



Zur Not: Sag deinem Gegenüber kurz, dass du winden (furzen) musst, weil du so entspannt bist.






Nr. 2: Die Lustraketen starten:

Der zweite Punkt, den gerade Frauen sehr oft lieben, ist die Beinkuhle. Also der Ort, der beim Rasieren eine Katastrophe, aber optisch enorm sinnlich ist: da, wo das Bein den Übergang zu den äusseren Genitalien macht.



Hier kann beispielsweise mit Massageöl wunderbar massiert werden, ohne dass die Genitalien überhaupt berührt werden.

Diese Muskelgruppen werden leider sehr selten massiert. Weder beim Profimasseur noch privat. Aber gerade dieser Bereich trägt neben den Beckenbodenmuskelgruppen sehr viel unseres Lebens.

Sind diese erst einmal entspannt, ist die Sinnlichkeit so viel geschmeidiger und intensiver!




Bevor ich dir von den anderen beiden Punkten erzähle: In meinem neuen Buch

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Nachbarschaft erwecken mit Körperregion Nr. 3:

Was oft unterschätzt wird, ist der Dammbereich. Taoisten nennen diese Stelle „den Punkt der tausend Goldstücke“. Also der Körperbereich zwischen Peniswurzel und Anus, respektive zwischen Vagina und Anus.


So gehts:

Idealerweise streichelst du ihn zuerst. Tue dies ganz bewusst. Später, wenn die Erregung gestiegen ist, kann das Streicheln auch mit etwas mehr Druck erfolgen. Bei Männern ist hier die verlängerte Muskulatur des erigierten Penis meist gut tastbar.


Als Erotikmasseurin erlebte ich es immer wieder, dass gerade diese Körperstelle kaum von Männern je im Solosex oder in der Paarintimität Beachtung gefunden hatte.

Dabei heisst sie nicht umsonst „tausend Goldstücke“, denn sie fühlt sich spätestens ab mittlerer Erregung fantastisch an! Und dies, ohne dass man den Anus oder bei der Frau die Vagina berührt, kann dies sehr intensive Lust auslösen. Siehe Kreis.




Erfahrungsgemäss wurde der Druck bis etwa zum ersten Fingerglied, das eingeführt wurde, als sehr lustvoll empfunden.


Wichtig:

Natürlich immer bei ehemaligen Dammrissen nach Geburten darauf achten, dass die Frau hier auf eine für sie angenehme Weise berührt wird.




Erwecke also die Nachbarschaft und du wirst eine bessere Solo- sowie Paarerotik erleben.

Probier's aus!

Eine intensivierte Sinnlichkeit lässt dich zum besseren Liebhaber werden.

Viel Spass!



Weitere Tipps für bessere Paarqualität findest du in meinem Buch.



Enjoy!

Marina









 
 
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